Sonntag, 9. September 2018

NEU und am 13.09.18 verfügbar: Workshop Disk - Folge 13 > PiP Studio 3


In Folge 13 der „Kreativen Videobearbeitung mit Casablanca und Bogart für Windows“
arbeiten wir fast ausschließlich mit dem neuen PiP-Studio 3. 
Das Zusatzprogramm ist für beide Systeme erhältlich und bietet ein großes Leistungsspektrum.

Wir beginnen mit einer einfachen PiP-Einblendung und erweitern die Vorlage auf ein weiteres PiP.

Im Archiv werden herstellerseitig schon einige Pfadvorlagen mitgeliefert. In einem Workshop erfahren wir, wie wir die Vorlagen für unsere Projekte nutzen und auch modifizieren können.

Neu für Bogart für Windows Nutzer sind ebenfalls die FlaggeX-Pakete. In einer kurzen Produktvorstellung lernen wir diese Zusatzprogramme kennen.
In Verbindung mit PiP-Studio 3 können wir schnell und einfach verschiedene AnimX- Animationen gleichzeitig kombinieren und auch genau positionieren. Wir machen das in dem Workshop „Eigene Bauchbinde mit mehreren Elementen erstellen“.

Mit PiP-Studio 3 können wir auch individuelle Szenenübergänge erstellen, indem wir die Videoszene passend zum Inhalt zerschneiden und anschließend wieder zusammenfügen.

Auch zur Abbildung von Fotos ist PiP Studio 3 gut nutzbar. So kann u.a. durch die Nutzung von Masken die Form verändert werden. Unwichtige Bildinhalte werden einfach abgeschnitten.

Sehr beliebt für die Titel- oder auch Disk-Menü-Gestaltung ist ein Filmstreifen. Hier bewegt er sich und bekommt auch noch einen passenden Inhalt. Da PiP-Studio 3 auch Texte unterstützt, können wir hiermit einen kompletten Titel erstellen. Die Bearbeitung ist sehr umfangreich. Somit nehmen wir uns dafür drei Workshops Zeit.

Folgende Zusatzprogramme werden in diesen Workshops verwendet:
PiP Studio 3, AnimX Flaggen, Chrom-It (optional), MX Creator(optional).

Themenübersicht: Thema: Länge:
Einleitung Begrüßung und Themenübersicht 2
 B SE 10: Update bei Insertschnitt  2,5
FlaggeX für Windows: Vorstellung und Arbeiten mit dem Programm 6
PiP Studio 3: Einfache PiP Einblendung 8,5
Mehrere PiP Einblendungen 10
Effektarchiv für eigene Projekte nutzen 7
Eigene Bauchbinde mit mehreren Elementen erstellen 12
Individueller Szenenübergang  13,5
Erinnerungen – Fotos bewegen 12
Filmstreifen selbst erstellt Grundaufbau 12,5
Filmstreifen selbst erstellt Animation 11,5
Filmstreifen selbst erstellt Titel hinzufügen 11,5
Schluss: Verabschiedung und Kontakt 1
                                    Gesamt-Laufzeit ca.  110 Minuten

Weitere Infos zum Programm (Preis und Bezugsquellen) erhalten Sie unter:
www.MACROSYSTEM.de


Samstag, 11. November 2017

Bereits verfügbar: Workshop Disk - Folge 12 mit Bogart SE 10







In Folge 12 der „Kreativen Videobearbeitung mit Casablanca und Bogart für Windows“.
arbeiten wir mit der aktuellen Bogart SE 10 (Gold Edition). Hier lernen wir alles Neue und den perfekten Workflow kennen. Insbesondere die neue Storyboard plus FunktionGewöhnungsbedürftig, aber dann sehr gut. Anschließend schauen wir uns die Besonderheiten an und lernen Funktionen kennen, die wir vielleicht nicht sofort entdecken.

So gibt es u.a. in der Nachvertonung eine neue schnelle Möglichkeit die Ton-Pegel anzupassen. Wir schauen uns an, wie wir den Video Import- und Export optimieren und drastisch beschleunigen können. (Letzteres nur B SE Win). Auch das Menü „Aufteilen“ kann in zwei Variationen genutzt werden: Zum einen mit einer schönen Timeline und zum anderen wie bisher, je nach Anwenderwunsch. 

User früherer Bogart Versionen können die nachfolgenden kreativen Workshops ebenfalls nachvollziehen.

Eines der zuletzt erschienenen neuen Programme, für  Casablanca und Bogart für Windows, ist das Produkt „AnimX Kreise“. Das schauen wir genauer an und skizzieren auch die weiteren Einsatzmöglichkeiten. Wir erstellen einen eigenen Szenenübergang durch eine weitere Effektkombination. Diesen können wir für Orts- oder Zeitwechsel nutzen oder auch zur eigenen Logo-Erstellung.

Um Bilder und Fotos nicht so statisch abzubilden, wurde bisher oft der Zoomeffekt verwendet. Seit einiger Zeit ist der Partikel-Effekt dazu gekommen. Er ist auch oft im TV zu sehen. Das können wir natürlich auch! Kombiniert mit anderen Operatoren stellen wir unsere Stillleben interessant dar.

In einem weiteren Kreativ-Workshop erstellen wir etwas außergewöhnliche Titel mit übergroßer Schrift, in dem dann eine oder auch mehrere Videoszenen zu sehen sind.
Im zweiten Teil des Workshops werden wir den Titel veredeln. Wir lernen weitere Möglichkeiten für eine interessante Titelgestaltung kennen, die vielseitig kombiniert werden können. Dazu richten wir uns zunächst ein kleines „Testlabor“ ein.

Klar ist die Erzeugung eines selbstgemachten Effektes etwas zeitintensiver, als wenn ein fertiger Effekt verwendet würde, aber dafür kann er sehr flexibel eingesetzt und für das eigene Projekt angepasst werden. Außerdem sieht er dann perfekter aus.

Time-X“ (für B SE Win) bietet verschiedene Möglichkeiten, um Zeitraffer und auch Zeitlupenaufnahmen zu erzeugen. Und das besser, als mit dem früheren „Twixtor“ auf Casa  3 Geräten. Die Einstellmöglichkeiten sind vielfältiger und die ist Berechnung genauer.
Natürlich gehört hierzu auch der sehr nützliche Operator „Entblitzen“.

Wenn wir nachträglich Zeitlupenaufnahmen erstellen, so wird der Ton dann ebenso entsprechend langsamer abgespielt. Manchmal passt das, manchmal auch nicht. Oder bei Time X haben wir gar keinen Ton, weil es hier keinen Sinn macht.
Bei Geräuschen werden diese einfach neu vertont oder es werden Effektsamples verwendet. Was haben wir sonst noch für eine Möglichkeit? Das sehen Sie in diesem Workshop.

Sofern Zusatzprodukte verwendet werden, so werden diese zu Beginn des Workshops eingeblendet.

Folgende Zusatzprogramme werden in diesen Workshops gezeigt und je nach Workshop angewendet:

AnimX Kreise, Audio Effektpaket 1, BlueboxWorld, Chrom-It (optional), MX Creator, Particle Magix, Quick Photo 2, Surround Effektpaket, Time-X, Ultimade Spice Box. 


Themenübersicht: Thema:   Länge:
Einleitung: Begrüßung und Themenübersicht 2
B SE 10 Erste Übersicht Projekt- und Import-Einstellungen 
Storyboard Plus Vorteile und Nutzen
Vorstellung der neuen Bedienelemente und deren Bedeutung 10,5
B SE 10 Spezielle Arbeitsweisen Hardwaretest: Bogart WinPro Paket nutzbar?
Der optimale Import abhängig vom Eingangsmaterial
Die zwei Möglichkeiten im Menü Aufteilen
Bildschirm-Anzeigen individuell Ein- und Ausschalten
Arbeiten mit dem neuen Positonsmarker 12
Nachvertonung  Die neuen Schalter MS und MR 5
B SE Win Pro Paket Optimaler und schneller Video Import und Export (Intel HD) 4
B SE Kreative Videogestaltung Titel mit übergroßer Schrift 13
Titel mit übergroßer Schrift - Kreative Weiterbearbeitung 14
Bilder und Fotos interessanter darstellen (Partikeleffekte) 13,5
Anim X Kreise Vorstellung und Möglichkeiten des Programms 6
AnimX Kreise -  Eigenen Szenewechsel erstellen 11
Time X Vorstellung und Möglichkeiten des Programms 7,5
Nachvertonung Möglichkeit Zeitlupen nachzuvertonen 5
Verabschiedung und Kontakt 2
Gesamt-Laufzeit ca.             110

Weitere Infos und zur Bezugsmöglichkeit der  Workshop Disk 12 gibt es hier: 

www.MacroSystem.de

Mittwoch, 1. November 2017

Video PC mit Intel HD Grafik und Grafikkarte nutzen



Um einen Video PC optimal zu nutzen benötigen wir zwei Grafikeinheiten. Zum einen die Intel HD Grafik und zum anderen eine Grafikkarte. Das Problem ist zunächst, dass beim Einbau einer Grafikkarte die interne Grafikkarte zunächst abgeschaltet wird.

Wie wir das umgehen zeige ich Euch in diesem Beitrag
           
Stellt sich zunächst die Frage, warum wir eigentlich beides benötigen?
           
Zum Einen unterstützen Intel I5 und I7 Prozessoren, so ab der vierten Generation, mit der Intel HD Grafik das schnelle Kodieren und Endkodieren von HD, UHD und 4K Formaten.
           
Zum Anderen brauchen wir für eine 3D Bearbeitung zum Beispiel bei der Titel oder Reiseroutenberechnung eine entsprechende Grafikkarte.

Welche Hardware benötigen wir nun um beides nutzen zu können?

Nun Mainboard und Grafikkarte sollten über jeweilige Monitor-Anschlüsse verfügen.
Am Mainbord benötigen wir mindestens einen DVI Anschluss oder besser je nach dem was für ein Monitor angeschlossen wird auch einen Displayanschluss. Hier wird der Arbeitsbildschirm angeschlossen, der dann die Bedienoberfläche des Schnittsystems anzeigt.

An der Grafikkarte schließen wir per HDMI den TV Monitor an. Für eine UHD 4K Wiedergabe mit 50 Frames benötigen wir mindestens 4 GB Ram und einen HDMI 2.0 Anschluss, sonst läuft es nicht ruckelfrei. Wir verwenden einen TV Bildschirm und keinen Monitor, um die Farbdarstellungen so abzubilden, wie sie später auch der Zuschauer sieht. Bei einem PC Monitor sind sie anders. 

Dadurch, dass wir nun jeweils am Mainboard und an der Grafikkarte einen Bildschirm angeschlossen haben, sollten nun auch beide Grafikeinheiten funktionieren.
Wenn nur ein Bildschirm verwendet wird, so sollte dieser einfach mit zwei Kabeln, jeweils vom Mainboard als auch von der Grafikkarte angeschlossen werden. Dann klappt es auch hier.

Beim Videoschnittsystem Bogart SE Windows kann man das nun einfach testen.

Und wenn es jetzt noch nicht klappt?

Dann sollten wir prüfen ob unser Prozessor Intel HD Grafik unterstützt und die Treiber aktuell sind. Und schauen ob im Gerätemanager die Intel HD Grafik angezeigt wird. Wenn nicht ist sie im Bios vielleicht abgeschaltet? 

Durch die Verwendung beider Grafikeinheiten erreichen wir nun einen schnellen Import und Export der Videodaten und je nach Unterstützung durch das Schnittsystem auch noch eine bis zu 10x schnellere Berechnung von Effekten.

Für die schnellsten:
Kostenlos eine Vollversion Bogart SE Win Version 7 erhalten und zeitlich unbegrenzt nutzen:

Freitag, 15. September 2017

Schon verfügbar: Kreative Videobearbeitung mit Bogart SE für Windows und Casablanca - Folge 11



Recht ausführlich beschäftigen wir uns in der „Kreativen Videobearbeitung mit Casablanca und Bogart SE Folge 11“ mit den neuen Produkten Multicolor, MX-Creator und QuickPhoto 2. Sind Sie gespannt was wir alles mit diesen Programmen machen können.

Alle dreizehn Workshops können uneingeschränkt auf Casablanca 3 Geräten als auch auf Bogart für Windows durchgeführt werden.

In den ersten beiden Workshops lernen wir die Funktionen vom neuen Produkt „Multicolor“ kennen, Erstellen auch einige Beispiele für den praktischen Einsatz. Ein Zusatzprogramm für kreative Übergänge.

Der MX-Creator verwendet schwarz-weiß Masken. Hierdurch können wir Farbverläufe in Videoszenen, Lichtblitze, animierte Gewitterblitze und vieles mehr erzeugen. Ideal zur Verstärkung von Stimmungen, oder der Erzeugung von Eycatchern.

Darauf haben viele gewartet: Quick-Photo 2. Mit diesem Programm können nicht nur Fotos bearbeitet und zu einer Photoshow zusammengefügt werden. Auch eine individuelle Collagen-Gestaltung ist möglich. Bewegung kommt durch die Verwendung des Kameraoperators ins Spiel. Dieser kann auf Fotos und Videos, als auch Collagen angewendet werden und das bis zu einer Formatgröße von 8K! Letzteres nur bei Bogart Windows.


Hier sehen Sie die Themenübersicht der Workshops mit einer Gesamtlaufzeit von über 110 Minuten.


Thema:                                                                                 Länge:
Einleitung:  Hinweis, Begrüßung und Themenübersicht 2
Multicolor  Übergänge für Themen oder Ortswechsel individuell erstellt 6
Übergänge mit wechselnden Farben 6
MX Creator Stimmungen mit Farbverläufen 5
Lichtreflexe einbauen 6
Mit Doppelbelichtung Szene aufwerten 4
Szenenlänge anpassen 3
Der künstliche Blitz 16
Quick Photo 2 Programm-Übersicht (Einführung) 4
Einlesen, Bilder/Szenen
Fotoshow erstellen 8
Kamerafahrt auf Foto oder Videoszene 6
Collage erstellen 21
Kamerafahrt auf Collage erstellen 10
PIP Collage erstellen für Szenenübergang 14
Verabschiedung: Verabschiedung und Kontakt 2
Gesamt-Laufzeit ca.                                                     113

Jetzt verfügbar bei Ihrem MacroMotion Partner zum Preis von EUR 29,90.